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Microsoft Advertising untersagt behördliche Dienstleistungen von Drittanbietern

Wir entwickeln unsere Richtlinien stets weiter, um nicht nur unseren Benutzern, sondern auch dem Ökosystem der digitalen Werbung eine attraktive Erfahrung zu bieten. Wir haben beschlossen, Anzeigen für behördliche Produkte oder Dienstleistungen, die von Dritten angeboten werden, zu untersagen. Gemäß der geänderten Richtlinie dürfen behördliche Produkte und Dienstleistungen auch nicht mehr als Paket zusammen mit anderen Produkten oder Dienstleistungen angeboten werden. Microsoft Advertising implementiert diese Änderung an unserer Richtlinie zu irreführender Werbung ab heute weltweit für neue Anzeigen. Anzeigen, die bereits aktiv im System ausgeführt werden, sind ab dem 6. Mai 2020 betroffen.  
  
Im Folgenden werden einige Beispiele für betroffene behördliche Produkte und Dienstleistungen aufgeführt (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit): Geburtsurkunden, Reisepässe, ESTA-Anträge, Visa, Sozialversicherungsdokumente, Adressänderungen, Führerscheine, Fahrzeugzulassungen, Lebensmittelhilfen, Notfallmittel und Arbeitslosenunterstützung.  
 
Im Folgenden werden einige Beispiele für nicht betroffene behördliche Produkte und Dienstleistungen aufgeführt (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit): Dienste und Software für Steuererklärungen, Buchhaltungsdienste, auf Einwanderung spezialisierte Anwälte, Reisebüros und B2B-Dienstleistungen. 
  
Weitere Informationen zu dieser und anderen Richtlinien für Anzeigen finden Sie auf unserer Website mit Richtlinien unter https://about.ads.microsoft.com/de-de/ressourcen/richtlinien. Gerne können Sie uns auf Twitter kontaktieren oder uns direkt eine E-Mail an advertising-feedback@microsoft.com senden.