Zu Hauptinhalt springen
Advertising

Verpassen Sie keine neuen Kunden, die nach Ihnen suchen. JETZT STARTEN >

Anzeigen- oder Website-Inhalt, der die Besucher der Seite in die Irre zu führen versucht, bedroht die Sicherheit der Kunden. Microsoft verbietet solche Inhalte. Das betrifft auch Inhalte, die vernünftigerweise als irreführend, betrügerisch oder die Website-Besucher schädigend wahrgenommen werden. Beispiele hierfür sind: unbelegte Aussagen, Gratisangebote und Preisversprechen, irreführende Anzeigen und Werbung für Produkte und Dienstleistungen Dritter. Weitere spezifische Richtlinien zu irreführendem Inhalt finden Sie weiter unten.

Unbelegte Aussagen

Werbung mit unbelegten Aussagen oder nicht vorhandenen Genehmigungen ist nicht zulässig.

GenehmigtesGenehmigtes

Benötigen Sie Hilfe bei der Finanzplanung?
www.contoso.com
Haben Sie Schwierigkeiten mit der Bezahlung Ihrer Miete?
Lassen Sie sich von uns bei der richtigen Planung helfen.

AbgelehntesAbgelehntes

Erhalten Sie 5.000 $ als Unterstützung für die Miete
www.contoso.com

Haben Sie Geldschwierigkeiten?
Erhalten Sie heute kostenlose Gelder für Wohnraum.

Richtlinie

In Anzeigen darf nicht unrechtmäßig behauptet werden, dass finanzielle Hilfen gewährt werden.
Kostenlose Arbeitssuche vor Ort
www.contoso.com
Melden Sie sich an, und Sie haben direkten Kontakt zu den Personalchefs.
Jetzt registrieren!
Verdienen Sie zuhause 200 $ pro Stunde
www.contoso.com

Nehmen Sie an der 5-minütigen Umfrage teil,
und verdienen Sie problemlos
200 $ pro Stunde – von zuhause aus!
In Anzeigen dürfen keine unbegründeten Versprechungen gemacht werden.
Passbeantragung
www.contoso.gov
Registrieren Sie sich jetzt für Studienführer und -strategien.
Mehr Intelligenz
www.contoso.com

Steigern Sie Ihre Intelligenz.
Bestehen Sie leichter Ihre Prüfungen.
Verbessern Sie Ihr Gedächtnis.
In Anzeigen dürfen keine unbewiesenen Tatsachen versprochen werden.
Alle neuesten Modelle!
www.contoso.com
Erfahren Sie mehr zu den Autos mit Bestnoten.
Vergleichen Sie Angebote und Funktionen.
Das beste Auto auf dem Markt
www.contoso.com

Hier finden Sie das beste Auto.
Führend bei allen Funktionen.
In Anzeigen dürfen keine Versprechungen gemacht werden, die nicht durch Fakten zu belegen sind.

Gratisangebote und Preisversprechen

  • Sonderpreise, Rabatte oder Gratisangebote, die in der Anzeige beschrieben werden, müssen deutlich erkennbar auf der Angebotsseite verfügbar sein.
    • Wenn zum Beispiel in Ihrer Anzeige Filme mit einem Rabatt von 50% angeboten werden, müssen die fraglichen Filme auf der Angebotsseite mit einem Rabatt von 50% verfügbar sein.
  • Die Geschäftsbedingungen für das Angebot müssen deutlich erkennbar dargestellt werden, bevor eine Anmeldung oder ein Kauf erfolgt. Die Pflichtangaben (oder der Hinweis, dass die Geschäftsbedingungen gelten) müssen in unmittelbarer Nähe des Angebots erscheinen. Sie müssen eindeutig, deutlich sichtbar und in derselben Schriftgröße dargestellt sein, die auf der Angebotsseite verwendet wird.
  • Wenn die Anzeige oder Anbegotsseite „Gratisangebote", „kostenlose Angebote" oder vergleichbare Angebote enthält, muss Ihre Anzeige oder Angebotsseite alle geltenden rechtlichen Anforderungen erfüllen.
  • Sonderpreise, Rabatte oder Gratisangebote, die in der Anzeige beschrieben werden, müssen auf der Angebotsseite verfügbar sein.
Darstellung einer Anzeige mit dem Text „Angebot: 50 % Nachlass“, die zu einer Landingpage führt, die hauptsächlich denselben Text enthält.

Irreführende Anzeigen

  • Preise und Zahlungsbedingungen müssen eindeutig und zutreffend sein. Abonnementdienste müssen von vornherein deutlich offengelegt werden.
    Beispiele:
    • In der Werbung und auf der Angebotsseite darf kein Preis von 9,99 € genannt werden, wenn der tatsächliche Preis 9,99 € pro Monat beträgt.
  • Anzeigen und Angebotsseiten dürfen weder Gebühren für Produkte oder Dienstleistungen erheben, die anderswo ohne Weiteres kostenlos sind, noch dürfen sie in irgendeiner Weise die Unkenntnis des Nutzers über Standardkosten ausnutzen.
    Beispiel:
    • Werbekunden dürfen keine Kosten für den Download eines Produktes, wie zum Beispiel Skype, berechnen, wenn dieselbe Software vom Hersteller kostenlos angeboten wird.
Darstellung einer Anzeige, die zu einer Landingpage führt, die eine Gebühr für Skype erhebt – einem Produkt, das in der Regel kostenlos angeboten wird.

Werbung für Produkte und Dienstleistungen Dritter

Werbekunden, die Dienstleistungen Dritter anbieten oder anderweitig Produkte Dritter bewerben, dürfen nicht den Eindruck erwecken, es bestünde eine Verbindung zum Eigentümer oder Hersteller des fraglichen Produktes, wenn eine solche Beziehung in Wahrheit nicht besteht.

  • Werbekunden dürfen nicht behaupten oder suggerieren, sie seien der Eigentümer eines Produktes oder einer Dienstleistung, wenn dies nicht der Fall ist, und sie müssen darauf hinweisen, wenn das Produkt oder die Dienstleistung anderswo (zum Beispiel beim Eigentümer) erhältlich ist.
  • Die Beschreibung ihrer Beziehung zum Eigentümer eines Produkts oder einer Dienstleistung durch den Werbekunden muss sachlich richtig sein (wenn sie zum Beispiel zugelassener Händler sind).
  • Weder im Anzeigentext noch auf der Website dürfen Makennamen, Logos usw. in einer solchermaßen irreführenden Art und Weise verwendet werden, die den Eindruck entstehen lässt, als sei der Eigentümer des Produkts oder der Dienstleistung der Eigentümer der Website, des Produktes oder der Dienstleistung bzw. als würde er sie steuern, fördern oder befürworten, es sei denn, es besteht eine qualifizierte Beziehung (Tochterunternehmen, zertifizierte Partner, zugelassene Wiederverkäufer usw.)
    • Zertifizierte Partner und zugelassene Wiederverkäufer müssen die Anforderungen des Zertifizierungsprogramms, einschließlich der Markennutzungsrichtlinien erfüllen und dürfen ihren Zertifizierungsnachweis nicht zu dem Zweck missbrauchen, eine Unternehmenspartnerschaft oder Genehmigung falsch darzustellen. Ebenso wenig ist es zulässig, in trügerischer Absicht den Eindruck der Rechtmäßigkeit ihrer Websites und Angebote zu vermitteln.
  • Werbekunden dürfen weder irreführende Anzeige- und Ziel-URLs noch irreführende Domains verwenden.
  • Auf allen Websites müssen Kontaktinformationen bereitgestellt werden, wie z. B. eine gültige Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse, ein Kontaktformular oder eine Postanschrift.
  • Werbekunden dürfen nicht behaupten, eine Dienstleistung anzubieten, die in Wahrheit nur von dem tatsächlichen Eigentümer des beworbenen Produktes oder der Dienstleistung bereitgestellt werden darf. So darf beispielsweise ein Drittanbieter nicht behaupten, er könnte E-Mail-Kennwörter zurücksetzen.
  • Die Erfüllung des ursprünglichen Kundenwunsches, der auf die Werbung im Anzeigentext zurückgeht, darf nicht an die Bedingung der Bereitstellung anderer Dienstleistungen oder des Kaufs anderer Produkte geknüpft werden. Auf der Website dürfen andere Produkte oder Dienstleistungen beworben werden, allerdings müssen diese eindeutig als solche gekennzeichnet sein, und Nutzer müssen die Möglichkeit haben, sie problemlos abzulehnen.
  • Werbekunden dürfen keinen technischen Onlinesupport bewerben, der für Produkte oder Dienstleistungen gedacht ist, die der Werbekunde nicht direkt besitzt.
Alle in dieser Richtlinie geforderten Angaben und Erklärungen müssen in unmittelbarer Nähe des Angebots erscheinen, und sie müssen eindeutig, deutlich sichtbar und gut lesbar sein.
 

GenehmigtesGenehmigtes

Skype heruntreladen
www.skype.com
Starten Sie noch heute mit Skype.

AbgelehntesAbgelehntes

Skype Kundenbetreuung
www.unofficial-skype.com
Offizieller technischer Support von Skype.

Richtlinie

Werbekunden dürfen keinen technischen Onlinesupport bewerben, der für Produkte oder Dienstleistungen gedacht ist, die der Werbekunde nicht direkt besitzt.
Schulung für Contoso
www.contoso.com
Lernen Sie Contoso effizient zu nutzen!
Lassen Sie sich noch heute zertifizieren!
Setzen Sie das Contoso Paswort zurück
www.not-contoso.com
Passwort vergessen?
Wir können Ihnen helfen,
Ihr Passwort zurückzusetzen.
Werbekunden dürfen nicht behaupten, eine Dienstleistung anzubieten, die in Wahrheit nur von dem tatsächlichen Eigentümer des beworbenen Produktes oder der Dienstleistung bereitgestellt werden darf.

Behördliche Dienstleistungen und Produkte

  • Werbung für Produkte und Dienstleistungen, die von Behörden angeboten werden, ist nur direkt von Behörden zulässig. Dazu zählen beispielsweise die folgenden Produkte und Dienstleistungen: Reisepässe, Visa, ESTA-Anträge, Geburtsurkunden, Adressänderungen, Führerscheine und Fahrzeugzulassungen, Lebensmittelhilfen, Notfallmittel und Sozialversicherungsdokumente.
    • *Dienstleistungen, die nicht von Behörden angeboten werden, sind zulässig. Dazu zählen beispielsweise Dienstleistungen von Anwaltskanzleien, Steuerberatern und Buchprüfern.
  • Werbekunden dürfen sich nicht unrechtmäßig als Regierungsbehörden ausgeben oder eine Zugehörigkeit zu Regierungsbehörden vorgeben. 
  • Auf Websites dürfen keinerlei Methoden verwendet werden, die den Eindruck erwecken, dass es sich um eine Behörde handelt, beispielsweise durch offizielle Farben, Siegel, Logos oder Domänennamen.

Help icon Hilfe durch Microsoft Advertising Richtlinien

         Verwenden Sie diese Links, wenn Sie mehr Hilfe im Zusammenhang mit den Microsoft Advertising Richtlinien wünschen.