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Werbekunden, die für Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitswesen und in der Pharmazie werben, müssen alle maßgeblichen behördlichen Vorschriften und geltenden Gesetze erfüllen. Zudem benötigen sie die vorgeschriebenen gültigen Zertifizierungen für die Märkte, in denen sie werben. Im Folgenden finden Sie Einzelheiten zu den Richtlinien sowie marktspezifische Vorschriften.

Apotheken- und verschreibungspflichtige Arzneimittel

Die Microsoft-Richtlinie für Pharmaprodukte variiert je nach Markt. Microsoft Advertising beschränkt die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente. Dies sind Arzneimittel, die nur auf Rezept einer zugelassenen medizinischen Fachkraft erhältlich sind und nicht rezeptfrei verkauft werden dürfen.

  • Werbekunden dürfen nicht auf Keywords mit Bezug zu verschreibungspflichtigen Medikamenten bieten, es sei denn, sie sind im Zielmarkt ordnungsgemäß zertifiziert. Dies gilt auch für verschreibungspflichtige Medikamente für Tiere.
  • Die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente ist nicht zulässig, sofern nicht anders angegeben.
Grenzüberschreitende Werbung für Europa:
   Belgien, Dänemark, Finnland, Niederlande, Österreich, Schweden und Spanien.
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in diesen Ländern werben, sofern sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Frankreich
  • Apotheken, die ihren Sitz innerhalb der EU, aber außerhalb von Frankreich haben, müssen von der ANSM zugelassen oder anderweitig registriert sein.
Deutschland
  • Apotheken, die ihren Sitz in einem der hier aufgelisteten EU-Länder haben, müssen bei der zuständigen lokalen Arzneimittelbehörde registriert sein.
    • Apotheken, die ihren Sitz in einem Land haben, das hier nicht aufgelistet ist, müssen in Deutschland lizenziert sein.
Weitere Einzelheiten zu bestimmten Märkten finden Sie weiter unten.
Beachten Sie auch die Ausnahmen für bestimmte Märkte.
Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Niederlande, Norwegen, Republik Irland, Schweden, Schweiz, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten

Österreich

  • Österreichische Apotheken und ihre Websites müssen alle maßgeblichen Vorschriften erfüllen, damit sie rezeptfreie Arzneimittel online bewerben und verkaufen dürfen. (Beispielsweise müssen sie das genehmigte Logo verwenden und einen direkten Link zur Website der Behörde angeben.)

Belgien

  • Apotheken müssen die zuständige Bundesbehörde für Medizin- und Gesundheitsprodukte 30 Tage vor der Werbung für ein rezeptfreies Arzneimittel informieren.
  • Apotheken müssen bei der zuständigen Bundesbehörde registriert sein, damit sie die beworbenen Pharmaprodukte verkaufen dürfen.

Kanada

  • Online-Apotheken einschließlich Tierapotheken, die in Kanada für verschreibungspflichtige Medikamente werben, müssen von der National Association of Boards of Pharmacy (NABP) oder LegitScript akkreditiert sein.
  • Hersteller benötigen keine Zertifizierung für die Werbung, wenn sie ihre verschreibungspflichtigen Arzneimittel nicht online verkaufen.
  • Anzeigen, die auf Kunden außerhalb von Kanada abzielen, sind nicht zulässig.

Dänemark

  • Die Websites von dänischen Apotheken müssen alle maßgeblichen Vorschriften erfüllen, damit sie rezeptfreie Arzneimittel online bewerben und verkaufen dürfen.

Finnland

  • Werbekunden müssen alle Marketing-Vorgaben des finnischen Arzneimittelgesetzes erfüllen, damit sie rezeptfreie Arzneimittel bewerben und verkaufen dürfen.

Frankreich

  • Werbekunden müssen bei der ANSM registriert sein, damit sie rezeptfreie Arzneimittel online bewerben und verkaufen dürfen.
    • Werbekunden müssen die von der ANSM veröffentlichten Bestimmungen einhalten.
  • Werbung für rezeptpflichtige Kontaktlinsen muss die relevanten französischen Gesundheitsvorschriften erfüllen.

Deutschland

  • Werbung für rezeptfreie Arzneimittel, die psychotrope Substanzen oder Suchtstoffe enthalten, ist nicht zulässig.
  • Damit Apotheken für den Verkauf von Medikamenten werben dürfen, benötigen sie eine Lizenz für den Verkauf des jeweiligen Medikaments von der zuständigen deutschen Aufsichtsbehörde.

Indien

  • Microsoft verlangt von Werbekunden, die in Indien verschreibungspflichtige Arzneimittel oder Tiermedikamente verkaufen oder den Online-Verkauf dieser Produkte ermöglichen, dass sie alle maßgeblichen lokalen Gesetze erfüllen.
  • Werbekunden dürfen nicht auf Keywords bieten, die sich auf verschreibungspflichtige Arzneimittel beziehen.
  • Im Anzeigentext darf nicht für den Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geworben werden.

Italien

  • Werbung für rezeptfreie Arzneimittel, die psychotrope Substanzen oder Suchtstoffe enthalten, ist nicht zulässig.
  • Apotheken müssen beim Gesundheitsministerium registriert sein und benötigen zur Werbung für rezeptfreie Arzneimittel, die online verkauft werden, eine Vorabgenehmigung des Gesundheitsministeriums.

Niederlande

  • Die Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ist zulässig, wenn für die Arzneimittel bereits eine Marketing-Genehmigung erteilt wurde.
  • Werbung für rezeptfreie Arzneimittel, die psychotrope Substanzen oder Suchtstoffe enthalten, ist nicht zulässig.

Norwegen

  • Werbung mit Preisen und Rabatten, die Kunden zu unüberlegten Käufen von Medikamenten verleiten können, ist nicht zulässig (beispielsweise Formulierungen wie „2 zum Preis von 1“).
  • Erinnerungswerbung ist nicht zulässig (beispielsweise Formulierungen wie „Sie haben ein Produkt in Ihrem Warenkorb“).

Republik Irland

  • Microsoft erlaubt keine Werbung für den Online-Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Dies gilt für alle Online-Apotheken, einschließlich Tierapotheken.
  • Hersteller sind zur Werbung berechtigt, wenn sie ihre verschreibungspflichtigen Arzneimittel nicht online verkaufen.

Schweden

  • Die Werbung für rezeptfreie Arzneimittel muss den Bestimmungen für fairen Handel und seriöses Marketing entsprechen.

Schweiz

  • Die Werbung darf ausschließlich Informationen enthalten, die den von Swissmedic aktuell genehmigten Arzneimitteldaten entsprechen.

Vereinigtes Königreich

  • Online-Apotheken müssen beim General Pharmaceutical Council registriert sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des General Pharmaceutical Council.
  • Im Anzeigentext darf nicht für den Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geworben werden. Anbieter von rezeptpflichtigen Brillen müssen beim General Optical Council registriert sein.
  • Werbung für Online-Tierapotheken ist zulässig, sofern diese bei einer der folgenden Einrichtungen registriert sind:
    • The General Pharmaceutical Society of Great Britain
    • The Pharmaceutical Society of Northern Ireland
    • The Pharmaceutical Society of Ireland
    • The Royal College of Veterinary Surgeons
    • The Animal Medicines Training Regulatory Authority (AMTRA)
    • The Veterinary Medicines Directorate

Vereinigte Staaten

  • Online-Apotheken einschließlich Tierapotheken, die in den Vereinigten Staaten für verschreibungspflichtige Medikamente werben, müssen von der National Association Boards of Pharmacy (NABP) oder LegitScript akkreditiert sein.
  • Hersteller benötigen keine Zertifizierung für die Werbung, wenn sie ihre verschreibungspflichtigen Arzneimittel nicht online verkaufen.
  • Anzeigen, die auf Kunden außerhalb der Vereinigten Staaten oder zugehöriger Gebiete abzielen, sind nicht zulässig.
 

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Websites:

Genesung bei Drogen- und Alkoholabhängigkeit

Vereinigte Staaten


Werbekunden, die für Dienste der Drogen- oder Alkoholabhängigkeit wie Reha-Einrichtungen, Gruppentherapie, Wohneinrichtungen für ehemalige Alkoholiker, Behandlungseinrichtungen oder ähnliche Angebote werben, müssen durch LegitScript* zertifiziert sein.
  • Angebotsseiten und URLs, die in der Anzeige verwendet werden, müssen zertifiziert sein.
  • Anzeigen zur Lead-Generierung sind nicht erlaubt.
*Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie auf der Website von LegitScript (auf Englisch).

Produkte und Dienstleistungen für das Gesundheitswesen

Werbekunden, die Dienstleistungen für das Gesundheitswesen und Gesundheits- oder Wellness-Produkte bewerben, müssen sicherstellen, dass sie alle jeweils geltenden Bestimmungen und lokalen Gesetze einhalten.  

Nicht verschreibungspflichtige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Microsoft beschränkt die Werbung für alle Nahrungsergänzungsmittel, bei denen Grund zu der Annahme besteht, dass sie schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen könnten. So ist zum Beispiel Werbung für folgende Produkte nicht zulässig:
  • Ephedra, Ephedrin-Produkte, Produkte auf Ephedrin-Basis und Ma-Huang-Nahrungsergänzungsmittel.
  • Kräuterpräparate, deren Wirkung der Wirkung illegaler Substanzen ähnelt.
  • Nicht zugelassene HIV-Tests für zu Hause.

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Richtlinie

Werbung für alle Nahrungsergänzungsmittel, bei denen Grund zu der Annahme besteht, dass sie beim Verbraucher schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen könnten, ist nicht zulässig.
Weiter unten finden Sie sowohl den detaillierten Inhalt der Richtlinie als auch die für Ihren Markt geltenden speziellen Anforderungen.
Australien, Brasilien, Europa, Großbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Malaysia, Neuseeland, Philippinen, Republik Irland, Singapur, Thailand

Australien, Neuseeland

Von Produkten darf nicht behauptet werden, dass sie Krankheiten heilen, behandeln oder ihnen vorbeugen, es sei denn, sie sind durch die entsprechende Behörde in dem Markt als Arzneimittel zugelassen, in dem sie beworben werden.

Brasilien

  • Alle Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetikprodukte, Vitamine, homöopathischen und sonstigen Gesundheitsprodukte müssen von der Federal Sanitation Agency (ANVISA) zugelassen sein. Zugelassene Werbekunden müssen im Besitz aller erforderlichen Zulassungspapiere sein und die ANVISA-Bestimmungen sowie sonstige geltende Vorschriften beachten.
  • Wir behalten uns das Recht vor, die Einhaltung lokaler Vorschriften zu überprüfen und solche Werbekunden, die diese nicht beachten, von dem Programm auszuschließen.
  • Die Werbung muss ein getreues Bild von Qualität und Zielsetzung des Produktes widerspiegeln – entsprechend der Registrierung und Genehmigung bei den lokalen Regulierungsbehörden.
  • Werbung für Wunderheiler, Zaubertränke und entsprechende Behandlungen sowie für Wundermittel jeglicher Art ist nicht erlaubt.

Europa

Werbung für Lipostabil ist nicht zulässig.

Großbritannien, Republik Irland

Werbekunden dürfen Vitamine, Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel anbieten, die zur Aufrechterhaltung einer guten gesundheitlichen Verfassung dienen. Dabei müssen die Werbekunden sicherstellen, dass Ihre Werbung die folgenden Vorgaben einhält:

  • Sie darf nicht von einer notwendigen Behandlung gesundheitlicher Probleme abraten.
  • Sie darf keine speziellen Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen für ernste oder anhaltende Beschwerden (wie Diabetes, Krebs oder Herzkrankheiten) anbieten, soweit diese nicht von einem Arzt oder qualifizierten Gesundheitsexperten stammen.
  • Sie darf nicht beinhalten, dass Vitamine, Mineralien oder Nahrungsergänzungsmittel die Erkrankung behandeln, den Gemütszustand verbessern oder die Leistung steigern.
  • Sie darf nicht behaupten, dass ein Vitamin, Mineral oder sonstiges Nahrungsergänzungsmittel der Gesundheit förderlich ist, ohne dass diese Behauptung mit wissenschaftlichen Beweisen auf der Website belegt wird.
  • Sie darf nicht der Tatsache widersprechen, dass eine ausgewogene Diät Vitamine und Mineralien enthalten sollte, die von einer normalen, gesunden Person benötigt werden. Werbkunden dürfen Verbraucher nicht dazu ermutigen, von einer gesunden Kost auf Nahrungsergänzungsmittel umzusteigen.
  • Sie darf nicht andeuten, dass es einen weitverbreiteten Mangel an einem Vitamin oder Mineral gibt oder dass die Notwendigkeit besteht, eine wohl ausgewogene Kost zu ergänzen.
  • Sie darf nicht Produkte als sicher oder wirksam beschreiben, nur weil diese „natürlich“ sind oder weil bei der Beschreibung eine Zutat fehlt, die allgemein gebräuchlich ist.
  • Sie darf nicht behaupten, dass rezeptfrei erhältliche Medikamente oder legale pflanzliche Mittel besser als andere Produkte sind, oder dass die Verwendung oder Vermeidung eines Produkts eine gute Gesundheit bedingt.
  • Sie darf keine homöopathischen Medikamente anbieten, die in Großbritannien nicht von der MHRA (Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) genehmigt sind.

Hongkong

  • Alle beworbenen Apotheken müssen von der Arzneimittelbehörde des Gesundheitsministeriums (Drug Office of the Department of Health) zugelassen sein.
  • Werbekunden müssen die Vorschriften zu unerwünschter Werbung für Medizinprodukte (Undesirable Medical Advertising Ordinance) beachten.
  • Werbung, die auf bestimmte Krankheitsbilder, Beschwerden oder Gesundheitsversprechen ausgerichtet ist, ist verboten.
  • Nicht zugelassene pharmazeutische Produkte dürfen nicht beworben werden.

Indien

Werbung für die Behandlung von Krankheiten und Wundermittel ist nur beschränkt zulässig. Anzeigen dürfen nicht behaupten, häufige Krankheiten oder gesundheitliche Beschwerden von Menschen und Tieren zu verhindern oder zu heilen.

Indonesien

Werbung für rezeptfreie Arzneimittel, Kosmetikprodukte, nicht verschreibungspflichtige Gesundheitsprodukte sowie traditionelle Arzneimittel ist nicht erlaubt.

Italien

Werbung für pflanzliche Heilmittel, pflanzliche Schlafmittel oder pflanzliche Diätpillen unterliegt Einschränkungen. Die Einhaltung aller geltenden Vorschriften und der Best Practices obliegt immer der ausschließlichen Verantwortung des Werbekunden.

Malaysia

  • Werbung für im Gesundheitswesen tätige Personen ist auf den Namen, das Fachgebiet sowie den Praxisstandort des Praktizierenden beschränkt.
  • Werbung für private Gesundheitseinrichtungen ist beschränkt auf allgemeine Informationen wie Name, Standort, Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Art der Einrichtung und Gebühren, die von der privaten Gesundheitseinrichtung erhoben werden.
  • Empfehlungen von Patienten sind verboten.

Philippinen

  • Werbung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel muss den geltenden Vorschriften entsprechen; u. a. muss ein ordnungsgemäßer Antrag auf Genehmigung für den Vertrieb des beworbenen nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittels sowie eine gültige Zulassung durch die Arzneimittelbehörde vorliegen.
  • Medizinische Fachkräfte dürfen den Einsatz von Medikamenten nicht fördern, bewerben oder auf sonstige Art unterstützen.
  • Anzeigen für Diät- und Nahrungsergänzungsmittel müssen mit dem Hinweis „Therapeutische Wirkung nicht erwiesen“ versehen sein.

Singapur

  • Für die Behandlung von Krankheiten oder für Heilmittel darf nicht geworben werden.
  • Werbung für traditionelle und alternative Arzneimittel ist verboten.

Thailand

Werbung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel muss den geltenden Vorschriften entsprechen. Unter anderem muss die Genehmigungsnummer für das Medikament auf der Website angezeigt werden.

Invasive Behandlungen und Schönheitschirurgie

In einigen Märkten unterliegen chirurgisch-invasive Verfahren und Behandlungmethoden gesetzlichen Bestimmungen.
 

Großbritannien, Republik Irland

  • Werbekunden, die invasive Behandlungen anbieten, müssen über entsprechende und anerkannte Qualifikationen verfügen.
  • Werbekunden für körperlich invasive Behandlungen müssen Verbrauchern ausdrücklich empfehlen, unabhängigen medizinischen Rat einzuholen, bevor sie sich dem Eingriff unterziehen.

Spanien

  • Werbekunden, die invasive kosmetische Behandlungen anbieten, müssen über eine Zulassung verfügen.

Gewichtsabnahme

  • Werbung für Gewichtsreduzierung darf nicht an Kinder gerichtet sein.
  • Werbung darf nicht vorgeben, dass ein Benutzer Gewicht verlieren wird, ohne die eigenen Gewohnheiten zu ändern.
  • Die behaupteten Ergebnisse müssen realistisch und erreichbar sein.
  • Werbung für Medikamente und andere Produkte zur Gewichtsabnahme, die als verschreibungspflichtige Medikamente gelistet sind, muss der redaktionellen Richtlinie für verschreibungspflichtige Medeikamente entsprechen.

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Werbung für Medikamente und andere Produkte zur Gewichtsabnahme, die als verschreibungspflichtige Medikamente gelistet sind, muss der redaktionellen Richtlinie für verschreibungspflichtige Medikamente entsprechen.

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Die behaupteten Ergebnisse müssen realistisch und erreichbar sein.

Großbritannien, Republik Irland, Spanien

  • Methoden zur Gewichtsabnahme müssen durch strenge Tests an Versuchspersonen gesichert sein.
  • Diätpläne müssen ernährungsphysiologisch ausgewogen sein.
  • Bei intensiven Übungsprogrammen muss den Nutzern geraten werden, zuvor ärztlichen Rat einzuholen.
  • Diätpläne, Methoden zur Gewichtsabnahme oder Schlankheitsmittel dürfen als Zielgruppe keine Personen unter 18 Jahren haben.
  • Websites dürfen nicht behaupten, dass Untergewicht erstrebenswert wäre oder dass das Einstellen der Nahrungsaufnahme eine empfehlenswerte Methode sei, um Gewicht zu verlieren.
  • Inhalte zu Schlankheitsmitteln dürfen nicht behaupten, dass Verbraucher damit nichts falsch machen oder dass sie so viel essen können, wie sie möchten, und trotzdem noch Gewicht verlieren.

Familienplanung

In einigen Märkten unterliegen bestimmte Arten von Produkten für die Familienplanung und Beratungseinrichtungen Beschränkungen.

Produkt oder Dienstleistung

Abtreibung

Unzulässiger Markt

Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Dänemark, Finnland, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Peru, Philippinen, Republik Irland, Singapur, Schweden, Schweiz, Spanien, Thailand, Venezuela, Vietnam
Leihmutterschaft
Argentinien, Brasilien, Chile, Frankreich, Italien, Kolumbien, Mexiko, Österreich, Peru, Schweiz, Spanien, Taiwan, Venezuela
Ei- und Spermaspende
Frankreich
Vaterschaftstests
Frankreich, Indien
Schwangerschaftstest
Frankreich
Pränatale Geschlechtsbestimmung
Indien: Gemäß dem PC-PNDT-Gesetz und dem Erlass des Obersten Gerichtshofs von Indien vom 28. Februar 2015 (PDF).
Pillen danach
Argentinien, Brasilien, Chile, Italien, Kolumbien, Mexiko, Peru, Spanien, Taiwan, Venezuela