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Microsoft Advertising-Richtlinien

Eingeschränkte Kategorien

14. Februar 2022

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Produkte und Dienstleistungen für das Gesundheitswesen und die Pharmazie

Advertiser, die für Produkte und Dienstleistungen im Gesundheitswesen und in der Pharmazie sowie Gesundheits- oder Wellnessprodukte werben, müssen alle maßgeblichen behördlichen Vorschriften und geltenden Gesetze erfüllen. Zudem benötigen sie die vorgeschriebenen gültigen Zertifizierungen für die Märkte, in denen sie werben. Im Folgenden finden Sie Einzelheiten zu den Richtlinien sowie marktspezifische Vorschriften.

  • Gesundheitsbezogene Angaben müssen durch klinische Studien, geeignete Verbrauchertests und/oder andere wissenschaftliche Nachweise belegt werden.
  • Direkte oder indirekte Bezugnahme oder Vergleiche zwischen rezeptfreien Medikamenten und verschreibungspflichtigen Medikamenten müssen klinisch dokumentiert sein.
  • Die Verbraucher müssen deutlich darauf hingewiesen werden, die Anweisungen auf dem Etikett zu befolgen (z. B. „wie angegeben verwenden“)
  • Die Werbung sollte Warnhinweise enthalten, dass die empfohlene Dosis nicht überschritten werden darf.
  • Behauptungen und Demonstrationen müssen den Angaben, Anweisungen und Warnhinweisen des Produkts entsprechen.  Dazu gehört das Verbot von Hinweisen auf Lebensmittel oder die Verwendung von Bildern, die der Benutzer dem Produkt nicht eindeutig zuordnen kann.
  • Darstellungen der Produkteinnahme sind generell inakzeptabel.
  • Darstellungen von Körperorganen sind generell inakzeptabel.

Apotheken- und verschreibungspflichtige Medikamente

Die Microsoft-Richtlinie für Pharmaprodukte variiert je nach Markt. Microsoft Advertising beschränkt die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente (sowohl für Tiere als auch für Menschen). Dies sind Arzneimittel, die nur auf Rezept einer zugelassenen medizinischen Fachkraft erhältlich sind und nicht rezeptfrei verkauft werden dürfen.

  • Die Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente ist nicht zulässig, sofern nicht anders angegeben.
  • Werbeanzeigen für Online-Apotheken sind aufgrund anwendbarer Gesetze ohne Ausnahmen eingeschränkt.
  • Advertiser, die verschreibungspflichtige Arzneimittel online verkaufen oder deren Verkauf fördern, müssen über eine aktuelle Zertifizierung für den Markt verfügen, auf dem sie Werbung schalten.
  • Es können andere Richtlinien oder Einschränkungen für Websites in Ländern oder Regionen weltweit gelten. In diesen Fällen müssen die Advertiser alle anwendbaren Gesetzesvorschriften und anderen Anforderungen erfüllen und die Anforderungen auf der Landingpage angeben.

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  • Werbekunden dürfen auf Keywords mit Bezug auf verschreibungspflichtige Medikamente nicht bieten, dies gilt auch für verschreibungspflichtige Medikamente für Tiere, es sei denn, diese sind in dem adressierten Markt ordnungsgemäß zertifiziert.

Nicht verschreibungspflichtige und Over-the-Counter(OTC)-Medikamente sowie Nahrungsergänzungsmittel

Microsoft schränkt die Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ein, bei denen es Grund zur Annahme gibt, dass das Produkt ein beträchtliches Gesundheitsrisiko für einen Benutzer darstellen kann. Zum Beispiel ist Werbung für folgende Produkte nicht zulässig:

  • Ephedra, Ephedrinprodukte und Ergänzungsmittel auf Ephedrabasis oder Ma-Huang-Ergänzungsmittel.
  • Ergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis, die den Effekt illegaler Substanzen nachahmen.
  • Nicht genehmigte HIV-Heimtestkits.
  • Over-the-Counter-Medikamente können nur für die gelegentliche Einnahme und die Behandlung geringfügiger bis milder Beschwerden beworben werden.

Weitere Beispiele finden Sie in unserer Liste Abgelehnter Gesundheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Grenzüberschreitende Werbung für rezeptfreie Produkte in Europa:
Sofern grenzüberschreitende Werbung in Europa zulässig ist, müssen Werbetreibende sowohl die Anforderungen desjenigen Landes erfüllen, von dem aus sie werben oder Arzneimittel anbieten, als auch alle Anforderungen des Landes, an das sich die Werbung richtet.
Weitere Marktabweichungen sind nachstehend aufgeführt.

Belgien
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Dänemark
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Deutschland
  • Apotheken, die ihren Sitz in einem der hier aufgelisteten EU-Länder haben, müssen bei der zuständigen lokalen Arzneimittelbehörde registriert sein.
  • Apotheken, die ihren Sitz in einem Land haben, das hier nicht aufgelistet ist, müssen in Deutschland lizenziert sein.
Finnland
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Frankreich
  • Apotheken, die ihren Sitz innerhalb der EU, aber außerhalb von Frankreich haben, müssen von der ANSM zugelassen oder anderweitig registriert sein.
Island
  • Die Marktzulassung für den Parallelimport nach Island muss für das Arzneimittel in Island erteilt worden sein.
Niederlande
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Österreich
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Schweden
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.
Spanien
  • Apotheken mit Sitz innerhalb der EU dürfen in den betreffenden Ländern werben, wenn sie bei ihrer lokalen Arzneimittelbehörde registriert sind und alle behördlichen Vorschriften und maßgeblichen Gesetze des Landes erfüllen, in dem sie werben.

Landesspezifische Bestimmungen für Apotheken und das Gesundheitswesen

Albanien
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Ärzte ist nicht zulässig.
Aruba
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Australien
  • Es darf nicht behauptet werden, dass Produkte Krankheiten heilen, therapieren oder vorbeugen, wenn sie nicht als Arzneimittel bei der zuständigen Organisation in dem Markt, in dem sie beworben werden, registriert sind.
Bahamas
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Bangladesch
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Belgien
  • Apotheken müssen die zuständige Bundesbehörde für Medizin- und Gesundheitsprodukte 30 Tage vor Schaltung der Werbung für ein rezeptfreies Arzneimittel informieren.
  • Apotheken müssen bei der zuständigen Bundesbehörde registriert sein, damit sie die beworbenen Pharmaprodukte verkaufen dürfen.
Bolivien
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Bosnien und Herzegowina
  • Werbung für Gesundheitsleistungen, Heilverfahren, Behandlungsmethoden und Verfahren der Alternativmedizin ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken und deren Geschäftstätigkeit ist nicht zulässig.
  • Es ist unzulässig, Nahrungsergänzungsmitteln Eigenschaften zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten zuzuschreiben oder das Vorhandensein solcher Eigenschaften anzudeuten.
Brasilien
  • Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika, Vitamine, homöopathische und andere Gesundheitsprodukte müssen bei der staatlichen Gesundheitsbehörde (ANVISA) registriert sein. Zugelassene Werbetreibende müssen im Besitz aller erforderlichen Registrierungen sein und alle ANVISA-Anforderungen sowie sonstigen maßgeblichen Anforderungen erfüllen.
  • Wir behalten uns das Recht vor, die Einhaltung der lokalen Vorschriften zu überprüfen und Werbetreibende, die diese nicht erfüllen, vom Programm auszuschließen.
  • Die Werbung muss die Qualität und den Verwendungszweck des Produkts entsprechend der Registrierung und Genehmigung durch die örtlichen Aufsichtsbehörden angemessen darstellen.
  • Werbung für Medizinmänner, Zaubertränke und Zauberkuren sowie Wundermittel jeglicher Art ist nicht zulässig.
Brunei
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Bulgarien
  • Werbung für Einrichtungen und Institutionen des Gesundheitswesens sowie für Angehörige der Heilberufe ist nicht zulässig. Dies gilt auch für alternative Behandlungsmethoden.
  • Werbetreibende müssen das Gesetz über Medizinprodukte in der Humanmedizin befolgen.
  • Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ist nur erlaubt, nachdem das betreffende Material von der bulgarischen Arzneimittelbehörde genehmigt wurde.
    • Die Werbung muss die Nummer und das Datum der Genehmigung der bulgarischen Arzneimittelbehörde enthalten.
Costa Rica
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Dänemark
  • Die Websites von dänischen Apotheken müssen mit allen maßgeblichen Vorschriften übereinstimmen, um rezeptfreie Arzneimittel online bewerben und verkaufen zu können.
Deutschland
  • Werbung für den Verkauf von Medikamenten bedarf einer Genehmigung zum Verkauf des betreffenden Medikaments durch die örtlich zuständige deutsche Aufsichtsbehörde.
Dominica
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Dominikanische Republik
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Ecuador
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
El Salvador
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Estland
  • Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ist nur zulässig, wenn das rezeptfreie Arzneimittel über eine gültige Marktzulassung in Estland verfügt.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
Europäische Union
  • Werbung für Lipostabil ist (europaweit) nicht zulässig.
  • Werbung für Produkte, die nur für den Gebrauch oder die Einbeziehung durch einen Arzt bestimmt sind, ist nicht zulässig.
  • Freiverkäufliche Substanzen, die als psychotrop oder narkotisch eingestuft sind, sind nicht zulässig.
  • Werbung für freiverkäufliche Medikamente muss enthalten:
    • Bezeichnung des Produkts, sowie den Handelsnamen, wenn es nur einen Wirkstoff enthält, oder das Markenzeichen.
    • Informationen, die für die sachgemäße Verwendung des Produkts wesentlich sind, einschließlich therapeutischer Indikationen und besonderer Vorsichtsmaßnahmen.
    • Hinweise für den Anwender, die Zusatzinformationen und die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und im Zweifel oder bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt oder Apotheker zu befragen.
    • Alle gegebenenfalls zusätzlichen Warnhinweise.
  • Werbung darf nichts enthalten, das:
    • den Eindruck erweckt, dass es sich bei dem Arzneimittel um ein Nahrungsmittel, ein Kosmetikum oder ein anderes Verbraucherprodukt handelt
    • eine Diagnose nahelegt oder eine Behandlung mittels Schriftverkehr empfiehlt, die einen medizinischen Eingriff als unnötig erscheinen lässt
    • die Wirkungen übertrieben darstellt oder den Eindruck erweckt, die Wirkung des Produkts sei garantiert, ohne Nebenwirkungen, mit Ergebnissen, die denen einer anderen Behandlung oder eines medizinischen Produkts überlegen oder gleichwertig sind, oder behauptet, es bestehe keine Suchtgefahr
    • den Eindruck erweckt, dass sich der normale Gesundheitszustand des Anwenders durch die Verwendung des Produkts verbessern oder durch dessen Nichtanwendung verschlechtern kann (Impfstoffe können davon ausgenommen sein)
    • angesichts des Umstandes, dass es sich um ein Naturprodukt handelt, die Sicherheit oder Wirksamkeit des Produktes suggeriert
    • eine Heilung zeigt oder garantiert
    • eine Empfehlung eines Wissenschaftlers, Mediziners oder Dritten enthält, der aufgrund seiner Bekanntheit den Konsum von Medikamenten fördern könnte
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel darf keine Begriffe enthalten oder sich anderweitig auf Eigenschaften beziehen, die dem Produkt prophylaktische Eigenschaften oder die Behandlung oder Heilung menschlicher Krankheiten zuschreiben.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel darf nicht behaupten oder den Eindruck erwecken, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung keine ausreichende Quelle für Nährstoffe ist.
  • Medizinprodukte müssen mit der einschlägigen CE-Kennzeichnung versehen sein, bevor sie beworben werden dürfen.
    • Anwender sollen nicht über den vorgesehenen Verwendungszweck, die Sicherheit und die Leistung des Gerätes getäuscht werden.
    • Werbung für Medizinprodukte muss Folgendes enthalten:
      • Bezeichnung des Produkts
      • Verwendungszweck des Produkts
      • Informationen, die für den sachgemäßen Gebrauch des Produkts wesentlich sind
deutlich sichtbarer Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen
Fidschi
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Finnland
  • Werbetreibende müssen die Marketingbestimmungen des finnischen Arzneimittelgesetzes einhalten, um rezeptfreie Arzneimittel zu bewerben und zu verkaufen.
Frankreich
  • Werbetreibende müssen bei der ANSM registriert sein, um rezeptfreie Arzneimittel online zu bewerben und zu verkaufen.
    • Werbetreibende müssen die von der ANSM veröffentlichten Bestimmungen einhalten.
  • Werbung für verschreibungspflichtige Kontaktlinsen muss den Vorgaben des französischen Gesundheitsgesetzbuches entsprechen.
Französisch-Guayana
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Französisch-Polynesien
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Griechenland
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Heilberufe, insbesondere für Behandlung oder Beratung, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Schönheitsbehandlungen und ästhetische Zentren darf keine medizinischen Maßnahmen erwähnen und soll keine Hinweise wie „klinisch", „Medi“ usw. enthalten.
  • Rezeptfreie Arzneimittel und medizinische Hilfsmittel sind nur dann zulässig, wenn sie über eine in Griechenland gültige Marktzulassung verfügen.
    • In der Werbung verwendete Aussagen müssen mit der Zusammenfassung der technischen Eigenschaften des Arzneimittels übereinstimmen.
    • Die Werbung muss den sachgerechten Gebrauch von Arzneimitteln fördern und darf die Wirkung des betreffenden Medikaments nicht übertrieben darstellen.
    • Werbung muss den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestinhalt aufweisen (u. a. Name des Arzneimittels / Wirkstoffs, Hinweise zur sachgemäßen Anwendung des Arzneimittels; Aufforderung zum Lesen der Gebrauchsinformation);
    • Werbung darf keine Aussagen enthalten, welche die Beratung durch Ärzte usw. in Frage stellen.
  • Werbung für Apotheken ist nicht zulässig, jedoch darf eine Apotheke für Produkte und Dienstleistungen werben, die nicht im Zusammenhang mit rein pharmazeutischen Dienstleistungen stehen, wie z. B. Kosmetika oder Diätprodukte.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel muss die Referenznummer der Anmeldung des spezifischen Nahrungsergänzungsmittels bei der Griechischen Nationalen Organisation für Arzneimittel (EOF) enthalten. Sie darf keine therapeutischen Aussagen treffen.
Guam
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Guatemala
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Guyana
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Haiti
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Honduras
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Hongkong (SAR)
  • Alle beworbenen Apotheken müssen bei der Arzneimittelstelle der Gesundheitsbehörde registriert sein.
  • Werbetreibende müssen die Verordnung über unerwünschte Arzneimittelwerbung befolgen.
  • Für Werbung in Bezug auf bestimmte Krankheiten, Zustände und Gesundheitsversprechen gelten Beschränkungen.
Für nicht registrierte pharmazeutische Produkte darf nicht geworben werden.
Indien
  • Microsoft verlangt von Werbetreibenden, deren Werbung auf Indien abzielt und die den Online-Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder Tierarzneimitteln bewerben oder fördern, dass sie das gesamte lokale Recht einhalten.
  • Werbekunden dürfen nicht auf Keywords bieten, die sich auf verschreibungspflichtige Arzneimittel beziehen.
  • Im Anzeigentext darf nicht für den Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geworben werden.
  • Für Werbung für die Behandlung von Krankheiten und für Wunderkuren gelten Beschränkungen. Werbung darf keine Angaben enthalten, mit denen die Vorbeugung oder Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen bei Menschen und Tieren behauptet wird.
Indonesien
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente, Kosmetika, nicht verschreibungspflichtige Gesundheitsprodukte und traditionelle Arzneimittel ist nicht zulässig.
Irland
  • Hersteller sind zur Werbung berechtigt, wenn sie ihre verschreibungspflichtigen Arzneimittel nicht online verkaufen.
  • Advertiser können Vitamine, Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der Gesundheit anbieten.
  • Advertiser müssen sicherstellen, dass Folgendes nicht für ihre Werbung zutrifft:
    • Die Werbung hält von einer notwendigen Behandlung von Gesundheitsproblemen ab.
    • Es werden spezifische Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen für ernste oder langwierige Erkrankungen (wie Diabetes, Krebs oder Herzkrankheiten) angeboten, es sei denn, diese werden von einem Arzt oder einer qualifizierten medizinischen Fachkraft erteilt.
    • Die Werbung impliziert, dass Vitamine, Mineralien oder Nahrungsergänzungsmittel Krankheiten verhindern oder behandeln können oder die Gemütslage oder Leistung verbessern.
    • Es wird behauptet, dass ein Vitamin, ein Mineral oder ein anderes Nahrungsergänzungsmittel gesundheitsfördernd ist, ohne diese Behauptung mit wissenschaftlichen Beweisen zu bekräftigen, die auf der Website angezeigt werden.
    • Die Werbung widerspricht der Tatsache, dass eine ausgewogene Ernährung die Vitamine und Mineralien liefern sollte, die ein normaler gesunder Mensch benötigt. Advertiser dürfen Verbraucher nicht dazu ermutigen, eine gesunde Ernährungsweise durch Nahrungsergänzungsmittel zu ersetzen.
    • Die Werbung impliziert, dass ein weit verbreiteter Vitamin- oder Mineralstoffmangel vorliegt oder dass es notwendig ist, eine ausgewogene Ernährung zu ergänzen.
    • Die Werbung bezeichnet Produkte als sicher oder wirksam, nur weil sie „natürlich“ sind oder weil in der Beschreibung ein häufig verwendeter Inhaltsstoff fehlt.
    • Die Werbung behauptet, dass rezeptfreie Medikamente oder legale pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel besser sind als jedes andere Produkt oder dass die Verwendung oder Vermeidung eines Produkts die normale Gesundheit beeinträchtigt.
    • Es werden homöopathische Arzneimittel angeboten, die nicht von der Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) (medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien) zugelassen sind.
  • Advertiser, die invasive Eingriffe anbieten, müssen über entsprechende und anerkannte Qualifikationen verfügen.
  • Advertiser, die für körperlich invasive Behandlungen werben, müssen die Verbraucher dazu ermutigen,
Island
  • Werbetreibende für rezeptfreie Arzneimittel müssen die Anforderungen nach dem Gesetz Nr. 100/202 über medizinische Produkte und alle nachfolgenden Rechtsvorschriften erfüllen.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel:
    • darf nicht behaupten oder den Eindruck erwecken, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung keine ausreichende Quelle für Nährstoffe ist oder dass das Nahrungsergänzungsmittel eine abwechslungsreiche Ernährung ersetzen soll
    • muss angeben, dass das Produkt ein „Nahrungsergänzungsmittel“ ist, und die Inhaltsstoffe des Produkts müssen sichtbar sein
    • muss die empfohlene Tagesdosis anzeigen und einen Warnhinweis enthalten, dass ein Überschreiten der empfohlenen Menge schädlich sein kann
    • soll die Empfehlung enthalten, das Produkt so aufzubewahren, dass es für Kinder nicht sichtbar oder erreichbar ist
  • Werbung für Medizinprodukte muss die im Gesetz Nr. 16/2001 über Medizinprodukte festgelegten Anforderungen an das Marketing wie Kennzeichnung, Gebrauchsanweisungen usw. erfüllen.
  • Werbung für Angehörige der Heilberufe muss die Anforderungen von Art. 24 des Gesetzes über Angehörige der Heilberufe und des Gesetzes Nr. 57/2005 erfüllen. Werbetreibende müssen über eine Lizenz für die von ihnen beworbenen Dienstleistungen verfügen.
Italien
  • Für Werbung für pflanzliche Heilmittel, pflanzliche Schlafmittel oder pflanzliche Diätpillen gelten Einschränkungen. Es obliegt dem Werbetreibenden, die geltenden Vorschriften und bewährten Verfahren einzuhalten.
  • Apotheken müssen beim Gesundheitsministerium registriert sein und benötigen eine vorherige Genehmigung des Gesundheitsministeriums, um für rezeptfreie Medikamente zu werben, wenn diese online verkauft werden sollen.
Japan
  • Die in einer Werbung angegebenen Wirkungen und Effekte eines rezeptfreien Medikaments müssen innerhalb des Umfangs der Zulassung durch das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales liegen.
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente darf keine Aussagen, Befürwortungen oder Empfehlungen von medizinischem Personal zur Wirksamkeit oder den Folgen des rezeptfreien Medikaments enthalten.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine darf keine Beschreibung von medizinischen Wirkungen enthalten.
  • Werbung für Kontaktlinsen, einschließlich verschreibungspflichtiger Linsen, sowie für kosmetische/Kostümlinsen muss vor Werbebeginn vom Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales genehmigt worden sein.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Produkte, die für den Hausgebrauch bestimmt sind, wie z. B. Verbandsmaterial und Eisbeutel, ist zulässig, darf aber keine Angaben zu Wirkungen oder Folgen enthalten, die den Eindruck erwecken können, dass es sich um Medizinprodukte handelt.
  • Werbung für medizinische Fachkräfte oder Einrichtungen des Gesundheitswesens darf nur bestimmte Informationen enthalten, wie z. B. den Namen, die Telefonnummer, den Standort, die Geschäftszeiten und die Abteilungsbezeichnungen  des Anbieters oder der Einrichtung.
Kaimaninseln
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Kanada
  • Online-Apotheken (einschließlich Tierapotheken), die gegenüber Kunden in Kanada für verschreibungspflichtige Medikamente werben, müssen von den National Association Boards of Pharmacy (NABP) oder LegitScript zugelassen sein.
  • Hersteller benötigen für die Werbung keine Zertifizierung, solange sie ihre verschreibungspflichtigen Medikamente nicht online verkaufen.
  • Werbung, die sich an Kunden außerhalb Kanadas richtet, ist nicht zulässig.
  • Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Websites:
Kroatien
  • Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ist nur mit einer Vertriebszulassung/-genehmigung für Kroatien zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Angehörige der Heilberufe ist nicht zulässig.
  • Werbung für medizinische Verfahren ist nicht zulässig.
  • Werbung soll einen Hinweis enthalten, dass das Produkt außerhalb der Reichweite von Kleinkindern aufzubewahren ist.
  • Nahrungsergänzungsmittel, die Pflanzenstoffe enthalten, sollen den kroatischen und lateinischen Namen der Pflanzenart und den kroatischen Namen des Pflanzenorgans enthalten.
  • Werbung sollte die Menge an Nährstoffen oder anderen Substanzen mit physiologischer Wirkung angeben, die in der für den täglichen Gebrauch empfohlenen Menge vorhanden sind.
  • Medizinische Produkte, die ausschließlich für die Durchführung von Tätigkeiten im Gesundheitswesen bestimmt sind, dürfen nicht öffentlich beworben werden.
Lettland
  • Werbung für Arzneimittel, die von der staatlichen Arzneimittelbehörde als betäubende Analgetika anerkannt sind, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Arzneimittel, die Wirkstoffe mit einem hohen Pharmakovigilanz-Risiko enthalten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Arzneimittel, die ganz oder teilweise aus staatlichen Mitteln erstattet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Produkte, die nicht in der Republik Lettland registriert sind und nicht im lettischen Arzneimittelregister aufgeführt sind oder nicht gemäß dem zentralisierten Registrierungsverfahren der Europäischen Arzneimittelagentur registriert wurden und deren Registrierung oder Neuregistrierung nicht gültig ist, ist nicht zulässig.
  • Arzneimittel dürfen nicht als Geschenk oder als Vergütung beworben werden.
  • Werbung für ein Arzneimittel, das als traditionelles pflanzliches Arzneimittel registriert ist, muß die Aussage „Traditionelles pflanzliches Arzneimittel für die angegebenen Indikationen, die ausschließlich auf Langzeitergebnissen beruhen“ enthalten.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ist nur für Nahrungsergänzungsmittel zulässig, die im Register für Nahrungsergänzungsmittel eingetragen sind.
    • Werbung muss den Hinweis enthalten: „Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine vollständige und ausgewogene Ernährung“. Dieser muss mindestens 5 % der Werbefläche einnehmen.
  • Audiovisuelle Werbung für nicht autorisierte medizinische Behandlungen ist nicht zulässig. 
Litauen
  • Werbung für nicht registrierte Arzneimittel ist nicht zulässig.
  • Werbung für erstattungspflichtige Arzneimittel ist nicht zulässig.
  • Werbung für Arzneimittel muss die vom Gesundheitsministerium festgelegten Informationen und Hinweise enthalten.
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente ist nur für den Registrierungsinhaber des Produkts und dessen Vertreter zulässig. Händler dürfen nur dann für diese Produkte werben, wenn Ihnen dies vom Registrierungsinhaber durch Vertrag gestattet wurde.
  • Werbung für homöopathische Produkte darf nur Informationen enthalten, die in der Packungsbeilage und auf der Verpackung angegeben sind. Vom Gesundheitsminister vorgeschriebene Hinweise müssen ebenfalls enthalten sein.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel muss die Bezeichnung „Nahrungsergänzungsmittel“ enthalten.
  • Werbung für gesundheitsbezogene Produkte oder Dienstleistungen darf keine Patientennamen oder -bilder verwenden oder auf Empfehlungen von Verwaltungsinstitutionen im Gesundheitswesen, Angehörigen der Heilberufe oder deren Berufsorganisationen verweisen.
    • Werbetreibende dürfen bei der Werbung für Gesundheitsdienstleistungen oder medizinische Geräte nicht den Namen, Nachnamen oder eine Abbildung eines Patienten verwenden.
  • Werbung darf kein Verhalten fördern, das eine Gesundheits- und Sicherheitsgefährdung darstellt oder die Leichtgläubigkeit oder das Vertrauen von Menschen und deren Mangel an Erfahrung oder Wissen ausnutzt.
Luxemburg
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente ist nur zulässig, wenn das Medikament vom Finanzministerium genehmigt wurde.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung oder Beratung, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Mittel, die oral eingenommen werden und die Farbe der Haut verändern sollen, ist nicht zulässig.
Malaysia
  • Werbung von Angehörigen der Heilberufe darf nur den Namen, das Fachgebiet und den Ort der Praxis des betreffenden Heilberuflers angeben.
  • Werbung von privaten Gesundheitseinrichtungen darf nur allgemeine Informationen wie Name, Standort, Kontaktinformationen, Öffnungszeiten, Art der Einrichtung und von der privaten Gesundheitseinrichtung erhobene Gebühren enthalten.
  • Erfahrungsberichte von Patienten sind nicht zulässig.
Malediven
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Martinique
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Mazedonien (ehem. jugoslawische Republik Mazedonien)
  • Werbung für Medizinprodukte (einschließlich Zubehör und Geräte) ist nur zulässig, wenn das Produkt über eine Marktzulassung in Nordmazedonien verfügt.
    • Anzeigen dürfen nicht zur unvernünftigen Verwendung anregen und müssen den Gebrauchsanweisungen entsprechen.
  • Werbung für Medizinprodukte darf nicht:
    • einem Medizinprodukt Eigenschaften zusprechen, über die es nicht verfügt.
    • die Eigenschaften eines Produkts übertreiben.
    • die positive Wirkung des Produkts oder die Beschreibung der Wirkung eines Produkts übertreiben.
    • ein Medikament mit einem anderen Medikament vergleichen oder einen Kunden über die Verwendung eines Medikaments in die Irre führen.
    • angeben, dass die Kosten für das Produkt von Gesundheitsversicherungsfonds übernommen werden, außer im Fall von Epidemien.
    • Anzeigen dürfen Folgendes nicht enthalten:
      • Empfehlungen zu den Produkteigenschaften, die zur Verwendung ermutigen.
      • Bekannte Persönlichkeiten, die aufgrund ihrer Berühmtheit Einfluss auf die Verwendung nehmen.
      • Angaben zum Preis des Produkts.
      • Krankheitsverlauf oder Diagnoseverfahren, die zu Fehl- oder Selbstdiagnose führen können.
      • Unangemessene, verstörende oder irreführende Angaben zu Änderungen am Körper, die durch Krankheit, Erkrankung oder ein Medizinprodukt verursacht werden können.
      • Daten oder Schlussfolgerungen zur Wirksamkeit des Medizinprodukts, welches in Nordmazedonien oder im Ausland immer noch klinischen Studien unterzogen wird.
    • Daten zu Erkrankung, Diagnose oder therapeutischen Verfahren, oder zum Produkt, das bei der Behandlung bestimmter Personen verwendet wird.
    • Kinder, die das Produkt verwenden oder dies beabsichtigen.
    • Gratisproben dürfen nicht an die Allgemeinheit ausgegeben werden und der Name der Apotheke, die dieses Produkt verkauft, oder der Großhändler des Produkts darf in der Anzeige nicht angegeben werden.
  • Werbung für Medizinprodukte muss gemäß dem Ratgeber zur Werbung erfolgen und Folgendes enthalten:
    • Name des Medizinprodukts
    • Verwendungsmethode und -daten zur ordnungsgemäßen Verwendung
    • Sichtbarer, lesbarer und verständlicher Warnhinweis für den Benutzer, dass die Gebrauchsanweisung sorgfältig zu lesen und bezüglich der Nebenwirkungsrisiken ein Arzt oder ein Apotheker zu konsultieren ist.
      • Der obligatorische Warnhinweis zum sorgfältigen Lesen der Gebrauchsanweisung und zur Konsultation eines Arztes oder Apothekers vor der Verwendung muss fester Bestandteil der Landingpage sein.
  • Anzeigen für Angehörige der Gesundheitsberufe und Gesundheitseinrichtungen dürfen die Werbung nicht zu kommerziellen Zwecken nutzen. Anzeigen dürfen Folgendes enthalten:
    • Name und Adresse
    • Art der Aktivität, die durchgeführt werden kann
    • Grad der Gesundheitsversorgung, Aktivität und Fachrichtung
    • Training und Qualifikationen der Gesundheitsfachkräfte
    • Öffnungszeiten
    • Tatsächliche Wartezeit, Preis der Dienstleistungen und Firmenlogo
Mongolei
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Montenegro
  • Die Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ist nur zulässig, wenn das Arzneimittel über eine gültige Marketing-Genehmigung verfügt. Außerdem müssen die Anzeigen folgende Bedingungen erfüllen:
    • Informationen über das Arzneimittel sind in Übereinstimmung mit der genehmigten Zusammenfassung der Produktmerkmale anzugeben.
    • Die Werbung muss objektiv sein und darf die professionelle oder allgemeine Zielgruppe nicht in die Irre führen.
    • Werbung darf nicht direkt Kinder ansprechen, auch wenn die Medikation für ihre Behandlung indiziert ist.
  • Werbung für Medizinprodukte, die auf Kosten von Gesundheitsversicherungsfonds ausgegeben werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte ist nur zulässig, wenn das Produkt in Montenegro registriert ist.
  • Bei Werbung für Medizinprodukte darf das Produkt und sein Behandlungserfolg nicht auf unangemessene oder aufsehenerregende Weise oder auf eine solche Weise beworben werden, die zur Selbstmedikation führen könnte.
  • Angehörige der Gesundheitsberufe und Apotheken dürfen nur ihren Namen, ihre Geschäftstätigkeit, Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten bewerben.
  • Für medizinische Aktivitäten und Verfahren darf keine Werbung gemacht werden.
Montserrat
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Nepal
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Neukaledonien
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Neuseeland
  • Es darf nicht behauptet werden, dass Produkte Krankheiten heilen, therapieren oder vorbeugen, wenn sie nicht als Arzneimittel bei der zuständigen Organisation in dem Markt, in dem sie beworben werden, registriert sind.
Niederlande
  • Die Werbung für rezeptfreie Arzneimittel ist zulässig, wenn für die Arzneimittel bereits eine Marketing-Genehmigung erteilt wurde.
Norwegen
  • Werbung mit Preisen und Rabatten, die Kunden zu unüberlegten Käufen von Medikamenten verleiten können, ist nicht zulässig (beispielsweise Formulierungen wie „2 zum Preis von 1“).
  • Erinnerungswerbung ist nicht zulässig (beispielsweise Formulierungen wie „Sie haben ein Produkt in Ihrem Warenkorb“).
Österreich
  • Österreichische Apotheken und ihre Websites müssen alle maßgeblichen Vorschriften erfüllen, damit sie rezeptfreie Arzneimittel online bewerben und verkaufen dürfen (sie müssen beispielsweise das genehmigte Logo verwenden und einen direkten Link zur Website der Behörde angeben). 
Panama
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Papua-Neuguinea
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Paraguay
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Philippinen
  • Werbung für nicht verschreibungspflichtige Medikamente muss die geltenden Vorschriften einhalten und über eine ordnungsgemäß ausgestellte Marktzulassung für das beworbene nicht verschreibungspflichtige Medikament sowie eine gültige Betriebslizenz des Pharmaunternehmens verfügen.
  • Angehörige medizinischer Berufe dürfen keine Arzneimittel bewerben, fördern oder bekräftigen.
  • Bei Anzeigen für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel muss der Haftungsausschluss „Kein zugelassener therapeutischer Anspruch“ angegeben werden.
Polen
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, die Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig. Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist ebenfalls nicht zulässig.
  • Bei der Werbung für rezeptfreie Medikamente müssen die folgenden Kriterien eingehalten werden:
    • Sie dürfen keine psychotropen oder narkotischen Substanzen enthalten.
    • Ihr Name darf nicht identisch mit verschreibungspflichtigen Produkten sein, der in offiziellen Listen für Rückerstattung durch öffentliche Mittel aufgeführt ist.
    • Sie müssen für den Verkauf in Polen zugelassen sein.
Portugal
  • Die Werbung für Medizinprodukte, Zubehör oder Behandlungen, die verschreibungspflichtig sind, ist nicht zulässig.
    • Oseltamivir, ein Medikament, das gegen Erkältungen und Grippe eingesetzt wird und verschreibungspflichtig ist, darf beworben werden.
  • Apotheken dürfen nur Marken oder Medikamente, Produkte oder Dienste bewerben, die ausdrücklich reguliert sind.
  • Rezeptfreie Medikamente dürfen beworben werden, solange sie nicht vom nationalen Gesundheitssystem gefördert werden.
  • Medizinische Werbung für die muss Informationen zu den zu behandelnden Erkrankungen für die Allgemeinheit und zu den beruflichen Qualifikationen des Arztes umfassen.
    • In Anzeigen dürfen keine Ergebnisse garantiert werden, falsche Konsumbedürfnisse geschaffen werden und sie darf nicht anderweitig irreführend sein.
  • Werbung für Psychologen muss auf die Aktivität in objektivem Sinne beschränkt sein; jeglicher subjektiver Inhalt muss in der Anzeige vermieden werden.
  • Vergleichende Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung darf nichts enthalten, das:
    • nicht für Kinder bestimmt ist.
    • sich auf eine Empfehlung durch eine Person bezieht, die durch ihre Bekanntheit zum Konsum des Produkts verleiten könnte.
    • durch Beschreibung oder Darstellung zu einer falschen Selbstdiagnose verleiten könnte.
    • beängstigende oder irreführende bildliche Darstellungen von Veränderungen am menschlichen Körper verwendet, welche durch eine Erkrankung oder Verletzung oder die Wirkung eines Medikaments im Körper verursacht werden.
  • Die direkte Verteilung von Medikamenten zu Werbezwecken ist verboten (Preise, Angebote, Boni oder Vorteile in Bargeld oder jeglicher Art dürfen nicht direkt oder indirekt an die Allgemeinheit verteilt oder ihr versprochen werden).
  • Bei homöopathischen Produkten dürfen nur solche Informationen in der Werbung verwendet werden, die bei der vereinfachten Zulassung angegeben wurden:
    • Wissenschaftlicher Name, Verdünnungsgrad
    • Name und Adresse des Halters der vereinfachten Zulassung und in manchen Fällen des Herstellers
    • Verabreichungsmethode und bei Bedarf Verabreichungsweg
    • Ausdrückliches Verfallsdatum, einschließlich Monat und Jahr, in unlöschbarer Form
    • Pharmazeutische Form
    • Präsentation
    • Spezifische Hinweise zur Lagerung
    • Besondere Warnhinweise
    • Chargennummer der Herstellung, Registrierungsnummer der Marktzulassung
    • Die Wörter „ohne therapeutische Indikationen“
    • Warnung, die den Anwender darauf hinweist, Rücksprache mit einem Arzt zu halten
Puerto Rico
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Rumänien
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente ist nur dann erlaubt, wenn die Medikation von der rumänischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel ANMDM genehmigt wurde.
  • Werbung für Medikamente, die im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ausgegeben werden, ist nicht erlaubt.
  • Auf Werbung für rezeptfreie Medikamente muss Folgendes zutreffen:
    • Sie muss präzise, ausgewogen, angemessen, objektiv und vollständig sein, damit sich der Verbraucher eine eigene Meinung über den therapeutischen Wert des Medikaments bilden kann.
    • Sie muss auf einer aktuellen Bewertung des betreffenden Arzneimittels beruhen.
    • Sie darf nicht suggerieren, dass ein Medikament oder ein Wirkstoff irgendeinen Wert, eine Qualität oder eine besondere Eigenschaft hat, wenn dies nicht wissenschaftlich dokumentiert oder bewiesen werden kann.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ist nur dann erlaubt, wenn das Nahrungsergänzungsmittel und die Werbemittelinhalte von der rumänischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel ANMDM genehmigt wurden.
  • Werbung für Medikamente durch Apotheken darf nur aus handelsüblichen Katalogen und Preislisten bestehen.
  • Werbung durch Angehörige medizinischer Berufe, die rein verkaufsfördernd ist oder Publicity-Zwecken dient, ist nicht erlaubt. Anzeigen dürfen nicht zum Zweck der Kundenakquise verwendet werden.
  • Werbung für Psychologen darf nur auf der Grundlage ihrer eigenen Leistungen erfolgen und darf keine irrealen oder übertriebenen Leistungen propagieren.
Schweden
  • Die Werbung für rezeptfreie Arzneimittel muss den Bestimmungen für fairen Handel und seriöses Marketing entsprechen.
Schweiz
  • Die Werbung darf ausschließlich Informationen enthalten, die den von Swissmedic aktuell genehmigten Arzneimitteldaten entsprechen.
Serbien
  • Werbung durch Angehörige der psychischen Gesundheitsfürsorge, einschließlich direkter oder indirekter Werbung, die nicht schützenden oder aufklärenden Charakter hat, ist unzulässig.
  • Werbung, die sich auf Folgendes bezieht, ist nicht zulässig:
    • Lebensbedrohliche Erkrankungen
    • Sexuell übertragbare Erkrankungen
    • Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten
    • Darüber hinaus dürfen Arzneimittel für Folgendes nicht beworben werden
      • Arzneimittel, die zu Lasten der Krankenkassen ausgegeben werden
      • Medikamente gegen Tuberkulose
      • Medikamente gegen Infektionskrankheiten
      • Medikamente gegen chronische Schlaflosigkeit
  • Anzeigen für rezeptfreie Medikamente müssen die Informationen enthalten, die in der Zusammenfassung der Eigenschaften des rezeptfreien Produkts enthalten sind. Die Anzeige muss objektiv sein, darf in keinster Weise irreführend sein und darf nicht das Vertrauen, das Abhängigkeitsverhältnis, die Gutgläubigkeit, die Unerfahrenheit oder Unwissenheit oder den Aberglauben der Verbraucher missbrauchen.
  • Die Anzeigen müssen Informationen hinsichtlich Folgendem enthalten:
    • Den Namen des Medikaments oder den Namen des Medizinprodukts, in Übereinstimmung mit dem Gesetz
    • Gebrauchsanweisung und Daten, die zur ordnungsgemäßen Verwendung des Medikaments oder Medizinprodukts erforderlich sind
    • Eine sichtbare, gut lesbare und verständliche schriftliche, gezeichnete oder gesprochene Warnung an die Anwender, die Gebrauchsanweisung des Produkts zu lesen und bei möglichen Risiken einen Arzt zu konsultieren, sowie Informationen über Nebenwirkungen des Arzneimittels oder Medizinprodukts.
  • Anzeigen für Arzneimittel oder Medizinprodukte dürfen nicht den Eindruck vermitteln, dass ein bestimmtes Produkt besser als ein anderes ist, oder angeben, dass das empfohlene Arzneimittel oder Medizinprodukt durch ein anderes ersetzt werden kann.
  • Anzeigen für medizinische Produkte dürfen folgenden Eindruck nicht vermitteln:
    • Dass das Produkt keine unerwünschten Nebenwirkungen hat
    • Dass es nicht notwendig ist, vor Gebrauch einen Arzt zu konsultieren
    • Dass die Verwendung des Produkts es dem Verbraucher ermöglicht, eine medizinische Untersuchung, Beratung oder Operation zu vermeiden
    • Dass durch die Verwendung des Produkts ein Erfolg bei der Behandlung der Erkrankung garantiert ist
    • Dass das Produkt das beste Produkt ist oder dass es besser als andere Produkte ist
    • Dass das Produkt die Gesundheit verbessert
    • Dass die Gesundheit durch Nichtanwendung des Produkts geschädigt wird
      • Eine Ausnahme besteht bei Kampagnen, die vom Gesundheitsministerium durchgeführt werden, etwa die Prävention von Epidemien.
    • Es handelt sich beim Produkt um Lebensmittel, Kosmetik oder ein anderes Produkt des allgemeinen Gebrauchs.
    • Das Produkt ist unbedenklich und wirksam aufgrund des natürlichen Ursprungs
  • Vergleichende Werbung für Apotheken oder pharmazeutische Tätigkeiten ist nicht erlaubt.
  • Anzeigen dürfen keine Hinweise auf Geschenke oder Preisnachlässe enthalten, die im Widerspruch zur Würde und zum Ansehen des pharmazeutischen Berufsstandes und dem Ethik-Kodex der Apotheker Serbiens stehen.
  • Anzeigen dürfen Patienten nicht durch Belohnungen oder andere Strategien, die zu einem unnötigen oder irrationalen Gebrauch von Arzneimitteln oder Medizinprodukten führen können, zum Kauf von Arzneimitteln oder Medizinprodukten anregen.
  • Anzeigen für Medikamente dürfen nicht den Namen der Apotheke, Privatpraxis, des Fachgeschäfts oder die Geschäftsbezeichnung eines Unternehmens, das Großhandel betreibt, in dem das Produkt erworben werden kann, angeben.
Singapur
  • Anzeigen dürfen nicht für Behandlungen oder Heilungen von Krankheiten werben.
  • Werbung für traditionelle und alternative Medikamente ist verboten.
Slowakei
  • Werbung für medizinische Produkte, die in der Slowakischen Republik nicht registriert sind, ist unzulässig.
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, ist unzulässig.
Slowenien
  • Werbung für rezeptfreie Medikamente ist nur zulässig, wenn das Produkt über eine gültige Marktzulassung in Slowenien verfügt.
  • Werbung für Medizinprodukte ist nur für solche erlaubt, die dem Medizinproduktegesetz entsprechen.
  • Audiovisuelle Werbung für Dienstleistungen, Aktivitäten oder Anbieter im Gesundheitswesen ist unzulässig.
  • Apotheken dürfen nur Informationsinhalte wie ihren Namen, ihre Adresse, ihr Logo, ihre Öffnungszeiten, gesundheitliches Wissen oder Inhalte, die wissenschaftlicher Natur sind, bewerben.
Spanien
  • Advertiser, die invasive kosmetische Eingriffe anbieten, müssen eine entsprechende Genehmigung haben.
Sri Lanka
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Südafrika
  • Werbung für Medikamente, die Substanzen der Anhänge 2–6 des Arzneimittelgesetzes enthalten, sind unzulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die im Arzneimittelgesetz als Klasse C oder D eingestuft sind, ist unzulässig.
    • Werbung für Medizinprodukte der Klasse A oder B des Arzneimittelgesetzes kann den Nachweis erfordern, dass das Produkt registriert und als Klasse A oder B eingestuft ist.
  • Gesundheitsfachkräfte müssen sich beim Health Professionals Council of South Africa registrieren lassen und dürfen ihre Dienste nicht anpreisen oder bewerben.
  • Leihmütter dürfen nicht dafür bezahlt werden, dass sie als Leihmutter handeln, nur eine Entschädigung für medizinische Kosten, entgangenes Einkommen und Versicherungen ist erlaubt. Anzeigen, die sich auf diese Dienste beziehen, müssen diese Einschränkungen einhalten.
Thailand
  • Anzeigen für rezeptfreie Medikamente müssen den geltenden Vorschriften entsprechen, einschließlich der Anzeige der Zulassungsnummer für das Medikament auf der Website.
Trinidad und Tobago
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Tschechische Republik
  • Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel müssen deutlich als „Nahrungsergänzungsmittel“ gekennzeichnet sein.
  • Werbung für menschliche Gewebe- oder Zellspenden verbunden mit einem finanziellen Anreiz oder ähnlichen Vorteilen ist nicht zulässig.
Türkei
  • Werbung für Medikamente ist unzulässig.
  • Werbung von Apotheken ist unzulässig, auch wenn das beworbene Produkt nicht medizinischer Art ist.
  • Werbung für Medizinprodukte ist unzulässig, mit Ausnahme von Artikeln nach Anhang 3 (Zahnpasta, Pflegemittel für Zahnprothesen, Kondome, Patientenwindeln, Inkontinenzeinlagen, Wärme-/Kältekompressen, Pflaster oder Fixierbänder, Watte, Mundwasser, Nasenpflaster zur Verbesserung der Atmung).
  • Advertiser müssen in der Türkei eine Genehmigung für Nahrungsergänzungsmittel haben, bevor sie werben dürfen.
    • Vergleichende Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ist unzulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung oder Beratung, ist unzulässig.
  • Namen des Gesundheitsministeriums und der untergeordneten Behörden sowie Namen des Gesundheitsinstituts, der Einrichtung oder von Personen, die an der Erforschung des Geräts beteiligt waren, dürfen in der Werbung nicht ohne Genehmigung verwendet werden.
  • Einschränkungen für Bilder:
    • Ausdrücke und Bilder, die sich auf die räumliche Umgebung der Arztpraxis und anderer Gesundheitseinrichtungen und -organisationen sowie auf medizinische Geräte oder Ausrüstung beziehen, dürfen nicht verwendet werden.
    • Bilder von medizinischem Fachpersonal mit Patienten und deren Angehörigen vor, während und nach der Behandlung dürfen nicht eingebunden werden.
    • Fotos von Patienten vor und nach der Behandlung dürfen nicht verwendet werden.
Ungarn
  • Werbung für verschreibungspflichtige oder sozialversicherungsrechtlich bezuschusste Arzneimittel, Hilfsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist nicht zulässig.
  • Die Produkte müssen für den Vertrieb in Ungarn zugelassen sein.
  • Werbung für Prüfpräparate ist nicht zulässig.
  • Das Produkt darf nicht den gleichen Namen führen wie ein verschreibungspflichtiges oder bezuschusstes Produkt.
  • Werbung für medizinische Produkte oder Hilfsmittel soll den Satz enthalten: „Bitte lesen Sie die Packungsbeilage zu Risiken und Nebenwirkungen oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“
  • Vergleichende Werbung mit anderen Apotheken oder die Verbreitung von Informationen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von Apotheken ist nicht zulässig.
  • Werbung für Angehörige der Heilberufe soll mit dem Kodex für medizinische Ethik in Einklang stehen.
Uruguay
  • Werbung für Medikamente ist nicht zulässig.
  • Werbung für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine ist nicht zulässig.
  • Werbung in Bezug auf Krankheiten und den Gesundheitszustand ist nicht zulässig.
  • Werbung für verschreibungspflichtige medizinische Verfahren, Produkte oder Dienstleistungen ist nicht zulässig.
  • Werbung für Medizinprodukte, die von Ärzten verwendet werden, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Dienstleistungen von Angehörigen der Gesundheitsberufe, insbesondere für Behandlung, Beratung, Ausführung von Lehre und Forschung und ähnliche Tätigkeiten, ist nicht zulässig.
  • Werbung für Apotheken oder deren Tätigkeiten ist nicht zulässig.
  • Werbung für Geschäfte, die einen Bezug zum Verkauf von pharmazeutischen Produkten oder Medizinprodukten haben, ist nicht zulässig.
Vereinigte Staaten
  • Online-Apotheken einschließlich Tierapotheken, die in den Vereinigten Staaten für verschreibungspflichtige Medikamente werben, müssen von der National Association Boards of Pharmacy (NABP) oder LegitScript akkreditiert sein.
  • Hersteller benötigen keine Zertifizierung für die Werbung, wenn sie ihre verschreibungspflichtigen Arzneimittel nicht online verkaufen.
  • Anzeigen, die auf Kunden außerhalb der Vereinigten Staaten oder zugehöriger Gebiete abzielen, sind nicht zulässig.
 
Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Websites:
Vereinigtes Königreich
  • Online-Apotheken müssen beim General Pharmaceutical Council registriert sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des General Pharmaceutical Council.
  • Im Anzeigentext darf nicht für den Verkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geworben werden.
  • Anbieter von rezeptpflichtigen Brillen müssen beim General Optical Council registriert sein.
  • Werbung für Online-Tierapotheken ist zulässig, sofern diese bei einer der folgenden Einrichtungen registriert sind:
    • The General Pharmaceutical Society of Great Britain
    • The Pharmaceutical Society of Northern Ireland
    • The Pharmaceutical Society of Ireland
    • The Royal College of Veterinary Surgeons
    • The Animal Medicines Training Regulatory Authority (AMTRA)
    • The Veterinary Medicines Directorate
  • Advertiser können Vitamine, Mineralien und Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der Gesundheit anbieten. Advertiser müssen sicherstellen, dass Folgendes nicht für ihre Werbung zutrifft:
    • Die Werbung hält von einer notwendigen Behandlung von Gesundheitsproblemen ab.
    • Es werden spezifische Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen für ernste oder langwierige Erkrankungen (wie Diabetes, Krebs oder Herzkrankheiten) angeboten, es sei denn, diese werden von einem Arzt oder einer qualifizierten medizinischen Fachkraft erteilt.
    • Die Werbung impliziert, dass Vitamine, Mineralien oder Nahrungsergänzungsmittel Krankheiten verhindern oder behandeln können oder die Stimmung oder Leistung verbessern.
    • Es wird behauptet, dass ein Vitamin, ein Mineral oder ein anderes Nahrungsergänzungsmittel gesundheitsfördernd ist, ohne diese Behauptung mit wissenschaftlichen Beweisen zu untermauern, die auf der Website angezeigt werden.
    • Die Werbung widerspricht der Tatsache, dass eine ausgewogene Ernährung die Vitamine und Mineralien liefern sollte, die ein normaler gesunder Mensch benötigt. Advertiser dürfen Verbraucher nicht dazu ermutigen, eine gesunde Ernährungsweise durch Nahrungsergänzungsmittel zu ersetzen.
    • Die Werbung impliziert, dass ein weit verbreiteter Vitamin- oder Mineralstoffmangel vorliegt oder dass es notwendig ist, eine ausgewogene Ernährung zu ergänzen.
    • Die Werbung bezeichnet Produkte als sicher oder wirksam, nur weil sie „natürlich“ sind oder weil in der Beschreibung ein häufig verwendeter Inhaltsstoff fehlt.
    • Die Werbung behauptet, dass rezeptfreie Medikamente oder legale pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel besser sind als jedes andere Produkt oder dass die Verwendung oder Vermeidung eines Produkts die normale Gesundheit beeinträchtigt.
    • Es werden homöopathische Arzneimittel angeboten, die nicht von der Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) (medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien) zugelassen sind.
  • Advertiser, die invasive Eingriffe anbieten, müssen über entsprechende und anerkannte Qualifikationen verfügen.
  • Advertiser, die für körperlich invasive Behandlungen werben, müssen die Verbraucher dazu ermutigen, unabhängigen medizinischen Rat einzuholen, bevor sie sich auf die Behandlung einlassen.

Einschränkungen für Publisher im Bereich Gesundheitswesen und Pharmazie

NATIVE NATIVE

  • Alle Anzeigen für verschreibungspflichtige Medikamente sind verboten.
  • Alle Anzeigen für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine sind verboten.
  • Anzeigen in Bezug auf sensible Gesundheitszustände sind nicht erlaubt.
  • Anzeigen in Verbindung mit Gesundheitsproblemen an bestimmten Körperteilen oder -funktionen, z. B. Genitalien, Darm, Harnwege, sind nicht zulässig.
  • Anzeigen und Landingpages in Verbindung mit Pilzen, Blasen oder Verbrennungen an jeglichen Körperteilen sind nicht zulässig.
  • Sexuelle Hilfsmittel, einschließlich testosteronsteigernder Produkte sind nicht zulässig.
  • Verhütungsmittel, unter anderem Kondome und Gleitmittel, sind nicht zulässig.
  • Medizinische Verfahren oder Behandlungen, einschließlich zu kosmetischen Zwecken, sind allgemein nicht zulässig.

ZIELGRUPPE ZIELGRUPPE

  • Alle Anzeigen für verschreibungspflichtige Medikamente sind verboten.
  • Alle Anzeigen für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine sind verboten.
  • Anzeigen in Bezug auf sensible Gesundheitszustände sind nicht erlaubt.
  • Anzeigen in Verbindung mit Gesundheitsproblemen an bestimmten Körperteilen oder -funktionen, z. B. Genitalien, Darm, Harnwege, sind nicht zulässig.
  • Anzeigen und Landingpages in Verbindung mit Pilzen, Blasen oder Verbrennungen an jeglichen Körperteilen sind nicht zulässig.
  • Sexuelle Hilfsmittel, einschließlich testosteronsteigernder Produkte sind nicht zulässig.
  • Verhütungsmittel, unter anderem Kondome und Gleitmittel, sind nicht zulässig.
  • Medizinische Verfahren oder Behandlungen, einschließlich zu kosmetischen Zwecken, sind allgemein nicht zulässig.

DISPLAY DISPLAY

  • Besondere Zielgruppenausrichtung erforderlich:
    • Grundsätzlich soll jede Werbung für pharmazeutische Produkte auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtet sein, wobei die folgenden zusätzlichen Einschränkungen zu beachten sind:
      • Antidepressiva: Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind
      • Verhütungsmittel für Frauen: Frauen, die mindestens 18 Jahre alt sind
      • Erektionsstörungen:
        • Outlook und MSN: Männer, die mindestens 35 Jahre alt sind
  • Verschreibungspflichtige Medikamente/Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten:
    • Zulässig mit den folgenden Einschränkungen:
    • Fair-Balance-Animation ist nach den Vorgaben der FDA zulässig, solange dies unabhängig von der Werbeanimation des „statischen Panels“ erfolgt (begrenzt auf 15 Sekunden). Eine Fair-Balance-Animation, die auf die Werbeanimation folgt, soll das 15-sekündige statische Panel nicht verlängern oder anderweitig überlagern, sondern kann andauern, bis die Fair-Balance-Informationen präsentiert werden.
    • Nicht markengebundene Arzneimittelwerbung ist nicht zulässig. Diese gilt insbesondere für:
      • nicht markengebundene Pharmawerbung, die Informationen über ein Produkt oder ein Medikament bewirbt
      • nicht markengebundene Pharmawerbung, die den Markennamen des Medikaments, aber nicht die Krankheit oder das Leiden erwähnt (markenbildende „Reminder“-Werbung)

XBOX XBOX

  • Anzeigen zu erektiler Dysfunktion (ED) sind verboten.

Entwöhnung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit

Vereinigte Staaten
Advertiser, die für Dienste der Drogen- oder Alkoholabhängigkeit wie Reha-Einrichtungen, Gruppentherapie, Wohneinrichtungen für ehemalige Alkoholiker, Behandlungseinrichtungen oder ähnliche Angebote werben, müssen durch LegitScript* zertifiziert sein.
  • Angebotsseiten und URLs, die in der Anzeige verwendet werden, müssen zertifiziert sein.
  • Anzeigen zur Lead-Generierung sind nicht erlaubt.
*Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie auf der Website von LegitScript.

NATIVE NATIVE

  • Werbung für Suchtkrankenhilfe ist verboten.

MSAN MSAN

  • Werbung für Suchtkrankenhilfe ist verboten.

Familienplanung

In einigen Märkten bestehen regulatorische Einschränkungen für bestimmte Arten von Familienplanungsprodukten und -dienstleistungen.

Produkt oder Dienstleistung
Markt unzulässig
Schwangerschaftsabbrüche
Albanien, Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Kolumbien, Kroatien, Lettland, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Peru, Philippinen, Polen, Republik Irland, Rumänien, Schweiz, Schweden, Singapur, Spanien, Slowakei, Slowenien, Thailand, Ungarn, Venezuela, Vietnam
Leihmutterschaft
Argentinien, Brasilien, Chile, Estland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Kolumbien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mexiko, Österreich, Peru, Polen, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Taiwan, Tschechische Republik, Venezuela
Eizell- und Samenspende
Frankreich, Island, Slowenien
Vaterschaftstest
Frankreich, Indien
Schwangerschaftstest
Frankreich
Pränatale Geschlechtsbestimmung
Indien: Wie im PC-PNDT Act (Gesetz über präkonzeptionelle und pränatale Diagnosetechniken) und im Beschluss des Obersten Gerichtshofs von Indien vom 28. Februar 2015 gefordert (Download des Gerichtsurteils).
Notfallverhütung: Pille danach
Argentinien, Brasilien, Chile, Italien, Kolumbien, Mexiko, Peru, Spanien, Taiwan, Venezuela

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Werbung zum Thema Schwangerschaftsabbruch ist strengstens untersagt.

NATIVE NATIVE

Werbung zum Thema Schwangerschaftsabbruch ist strengstens untersagt.

ZIELGRUPPE ZIELGRUPPE

Werbung zum Thema Schwangerschaftsabbruch ist strengstens untersagt.

Säuglingsernährung

Aruba
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Bahamas
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Bangladesch
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Bolivien
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Brasilien
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Brunei
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Costa Rica
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Dominica
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Dominikanische Republik
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Ecuador
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
El Salvador
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Europäische Union
  • Werbung für Säuglingsnahrung und Folgenahrung ist nicht zulässig.
Fidschi
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Französisch-Guayana
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Französisch-Polynesien
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Guam
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Guatemala
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Guyana
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Haiti
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Honduras
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Indien
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Kaimaninseln
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Malediven
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Martinique
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Mazedonien (ehem. jugoslawische Republik Mazedonien)
  • Werbung für Säuglingsnahrung ist nicht zulässig.
Mongolei
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Montserrat
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Nepal
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Neukaledonien
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Panama
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Papua-Neuguinea
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Paraguay
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Puerto Rico
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Serbien
  • Werbung für Milch- oder andere Lebensmittelprodukte für Kleinkinder im Alter von bis zu sechs Monaten sowie für Kits zu deren Verwendung ist nicht zulässig.
Sri Lanka
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Südafrika
  • Werbung, die die Verwendung oder den Nutzen von Muttermilch-Ersatzprodukten bewirbt, ist unzulässig. In der Anzeige dürfen nur Verfügbarkeit und Preis angegeben werden.
  • Werbung für Säuglingsflaschen und Gummisauger darf für das Stillen nicht von Nachteil sein. Anzeigen müssen die Notwendigkeit der Reinigung von Flaschen und Saugern betonen.
Trinidad und Tobago
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Uruguay
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.
Vietnam
  • Werbung, die den Verkauf oder die Verwendung von Muttermilchersatz, Saugflaschen, Gummisaugern oder Babynahrung jeglicher Art fördert, ist nicht zulässig.

Produkte und Dienstleistungen zur Gewichtsreduzierung

  • Werbung für Gewichtsreduzierung darf nicht an Kinder gerichtet sein.
  • Werbung darf nicht vorgeben, dass ein Benutzer Gewicht verlieren wird, ohne die eigenen Gewohnheiten zu ändern.
  • Die behaupteten Ergebnisse müssen realistisch und erreichbar sein.
  • Ernährungsbezogene Behauptungen müssen wahrheitsgemäß und nachgewiesen sein.
  • Diätpläne müssen ernährungsphysiologisch ausgewogen sein.
  • Werbung für Medikamente zur Gewichtsabnahme und andere Produkte, die als verschreibungspflichtige Medikamente aufgeführt sind, müssen den redaktionellen Richtlinien für verschreibungspflichtige Medikamente entsprechen.
  • In intensiven Trainingsprogrammen muss den Anwendern geraten werden, vor Beginn einen Arzt zu konsultieren.
  • Websites dürfen nicht suggerieren, dass es wünschenswert ist, untergewichtig zu sein oder dass der Verzicht auf Essen eine empfohlene Methode zum Abnehmen ist.
  • Der Inhalt von Diäthilfen darf nicht suggerieren, dass es den Verbrauchern keinesfalls misslingen kann, abzunehmen, oder dass sie so viel essen können, wie sie möchten und trotzdem abnehmen.
  • Werbung für Produkte zur Gewichtsabnahme darf keine Angaben über die Geschwindigkeit oder Menge der Gewichtsabnahme enthalten.
  • Werbung für Nahrungsersatzmittel zur Gewichtskontrolle muss Informationen über die sachgemäße Verwendung enthalten und darf nicht irreführend sein oder dem Produkt prophylaktische Eigenschaften, Behandlung oder Heilung von menschlichen Krankheiten zuschreiben.
  • Werbung für Gewichtsregulierung, Gewichtsabnahme, Maßreduzierung und damit zusammenhängende Inhalte müssen in Verbindung mit Hinweisen auf Faktoren einer vernünftigen Lebensweise wie Ernährung und Bewegung erfolgen.
  • In der Werbung muss angegeben werden, dass eine Gewichtsabnahme im Rahmen einer gesunden, kalorienreduzierten Ernährung und eines Sportprogramms erreicht wird.
  • „Vorher-Nachher“-Darstellungen dürfen nicht irreführend sein oder verändert werden, um unrealistische Ergebnisse zu vermitteln. 
  • Werbeanzeigen zur Gewichtsabnahme, die Erfahrungsberichte enthalten, müssen von einer eidesstattlichen Erklärung jedes abgebildeten Verbrauchers begleitet sein. Wenn eine bestimmte Höhe von Gewichtsverlust angegeben ist, muss die eidesstattliche Erklärung die Höhe des Gewichtsverlusts sowie die Zeitspanne angeben, die es gedauert hat, diesen Gewichtsverlust zu erreichen.

Landesspezifische Bestimmungen

Aruba
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Bahamas
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Bangladesch
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Bolivien
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Brunei
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Bulgarien
  • Abnehmprogramme dürfen weder als nicht-konventionelle Behandlungen beworben werden noch solche darstellen.
Costa Rica
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Dominica
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Dominikanische Republik
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Ecuador
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
El Salvador
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Europäische Union
  • Werbung für Produkte zur Gewichtsabnahme darf keine Angaben zu Umfang oder Menge der Gewichtsabnahme enthalten.
  • Werbung für Nahrungsersatzmittel zur Gewichtskontrolle muss Informationen über die sachgemäße Verwendung enthalten und darf nicht irreführend sein oder dem Produkt prophylaktische Eigenschaften, Behandlung oder Heilung von menschlichen Krankheiten zuschreiben.
Fidschi
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Französisch-Guayana
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Französisch-Polynesien
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Guam
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Guatemala
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Guyana
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Haiti
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Honduras
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Irland
  • Methoden zur Gewichtsreduktion müssen durch gründliche und strenge Studien an Menschen abgesichert sein.
Kaimaninseln
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Kroatien
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Malediven
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Martinique
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Mazedonien (ehem. jugoslawische Republik Mazedonien)
  • Werbung für Produkte zur Gewichtsabnahme darf keine Angaben über die Geschwindigkeit oder Menge der Gewichtsabnahme enthalten.
  • Werbung für Nahrungsersatzmittel zur Gewichtskontrolle muss Informationen über die sachgemäße Verwendung enthalten und darf nicht irreführend sein oder dem Produkt prophylaktische Eigenschaften, Behandlung oder Heilung von menschlichen Krankheiten zuschreiben.
Mongolei
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Montserrat
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Nepal
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Neukaledonien
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Panama
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Papua-Neuguinea
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Paraguay
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Puerto Rico
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Serbien
  • Anzeigen für Produkte und Dienstleistungen zur Gewichtsabnahme dürfen sich nicht auf die Geschwindigkeit der Gewichtsabnahme oder die durchschnittliche Gewichtsmenge beziehen, die durch die Verwendung des Produkts oder der Dienstleistung reduziert werden kann.
Spanien
  • Methoden zur Gewichtsreduktion müssen durch gründliche und strenge Studien an Menschen abgesichert sein.
Sri Lanka
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Südafrika
  • Werbung für Gewichtsregulierung, Gewichtsabnahme, Maßreduzierung und damit zusammenhängende Inhalte müssen in Verbindung mit Hinweisen auf Faktoren einer vernünftigen Lebensweise wie Ernährung und Bewegung erfolgen.
Trinidad und Tobago
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Uruguay
  • Werbung für Schlankheitsprodukte und -dienstleistungen ist nicht zulässig.
Vereinigtes Königreich
  • Methoden zur Gewichtsreduktion müssen durch gründliche und strenge Studien an Menschen abgesichert sein.

Publisher-Einschränkungen

DISPLAY DISPLAY

  • Behauptungen zur Gewichtsabnahme sind durch gültige und zuverlässige wissenschaftliche Nachweise zu belegen. Studien müssen den eindeutigen Nachweis erbringen, dass das beworbene Produkt als Teil eines Diät- und Trainingsprogramms zu einer Gewichtsabnahme geführt hat, die über die durch Diät und Training allein verursachte Gewichtsabnahme hinausgeht. Die Studienteilnehmer müssen für die Zielgruppe repräsentativ sein.

NATIVE NATIVE

  • Behauptungen zur Gewichtsabnahme sind durch gültige und zuverlässige wissenschaftliche Nachweise zu belegen. Studien müssen den eindeutigen Nachweis erbringen, dass das beworbene Produkt als Teil eines Diät- und Trainingsprogramms zu einer Gewichtsabnahme geführt hat, die über die durch Diät und Training allein verursachte Gewichtsabnahme hinausgeht. Die Studienteilnehmer müssen für die Zielgruppe repräsentativ sein.

Körperpflegeprodukte

DISPLAY DISPLAY

  • Körperpflegeprodukte müssen sich an nach Geschlecht und Alter geeignete Zielgruppen richten, wobei strenge geschmackliche Anforderungen gelten. Explizite Botschaften, Bilder, Audio- oder Videodarstellungen von Produkten, deren Verwendung oder Verweise auf bestimmte Körperteile sind nicht zulässig.
  • An Erwachsene gerichtete Inhalte: Gilt für die folgenden Produkte und Dienstleistungen privater Natur, insbesondere für Einlaufprodukte, Intimdeos, Schwangerschaftstests, Unterwäsche und andere Produkte, die eine einfühlsame Darstellung erfordern.
  • Prophylaktika, Verhütungsmittel, Gleitmittel und sexuelle Hilfsmittel/Spielzeuge sind nicht zulässig.
  • Potenzmittel: Testosteron-Booster, Potenzmittel, insbesondere zur Steigerung des Geschlechtstriebs oder der Ausdauer, sind nicht zulässig.

NATIVE NATIVE

  • Körperpflegeprodukte müssen sich an nach Geschlecht und Alter geeignete Zielgruppen richten, wobei strenge geschmackliche Anforderungen gelten. Explizite Botschaften, Bilder, Audio- oder Videodarstellungen von Produkten, deren Verwendung oder Verweise auf bestimmte Körperteile sind nicht zulässig.
  • An Erwachsene gerichtete Inhalte: Gilt für die folgenden Produkte und Dienstleistungen privater Natur, insbesondere für Einlaufprodukte, Intimdeos, Schwangerschaftstests, Unterwäsche und andere Produkte, die eine einfühlsame Darstellung erfordern.
  • Prophylaktika, Verhütungsmittel, Gleitmittel und sexuelle Hilfsmittel/Spielzeuge sind nicht zulässig.
  • Potenzmittel: Testosteron-Booster, Potenzmittel, insbesondere zur Steigerung des Geschlechtstriebs oder der Ausdauer, sind nicht zulässig.

ZIELGRUPPE ZIELGRUPPE

  • Körperpflegeprodukte müssen sich an nach Geschlecht und Alter geeignete Zielgruppen richten, wobei strenge geschmackliche Anforderungen gelten. Explizite Botschaften, Bilder, Audio- oder Videodarstellungen von Produkten, deren Verwendung oder Verweise auf bestimmte Körperteile sind nicht zulässig.
  • An Erwachsene gerichtete Inhalte: Gilt für die folgenden Produkte und Dienstleistungen privater Natur, insbesondere für Einlaufprodukte, Intimdeos, Schwangerschaftstests, Unterwäsche und andere Produkte, die eine einfühlsame Darstellung erfordern.
  • Prophylaktika, Verhütungsmittel, Gleitmittel und sexuelle Hilfsmittel/Spielzeuge sind nicht zulässig.
  • Potenzmittel: Testosteron-Booster, Potenzmittel, insbesondere zur Steigerung des Geschlechtstriebs oder der Ausdauer, sind nicht zulässig.

XBOX XBOX

  • Produkte für die intime persönliche Hygiene, wie die oben genannten, sind unzulässig.